Dies sollte einmal eine ausführliche Feature Liste werden
Aber die Fülle der Funktionen ist so groß, dass ich niemals damit fertig wurde...
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WYSIWYG
Site-Manager
Vorschau
Vorlagen
Dateitypen
Quellcode-Steuerung
Publizieren (FTP)
Online arbeiten
Web-Import
HTML-Email
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Das wichtigste und grundlegende Feature dieses HTML-Editors ist seine Fähigkeit, den eingegebenen Text und sämtliche Grafikelemente genau so anzuzeigen, wie er später auch im Webbrowser aussehen würde. Das Prinzip von Namo WebEditor ist also:
- " What You See Is What You Get" (Was Du siehst ist was Du bekommst).
Fogende Elemente erscheinen im Editor genau so wie im Browser:
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Text in der eingestellten Schriftart und Farbe
-
Sämtliche HTML-Elemente wie Tabellen, Ruler, Formularfelder
-
Grafiken und Hintergrundbilder (abschaltbar)
-
GIF-Animationen (abschaltbar)
-
Ebenen und sog. " Schweberahmen"
Was nicht im Editor angezeigt werden kann:
- JavaScript (Specialeffects, Timelines, Menüs, Popups)
- Multimedia (PlugIns, ActiveX, Hintergrundsound)
- Flash-Animation (Wird aber als Standbild angezeigt)
- SSI, PHP und sonstige serverbasierte Scripts
Tracing Image (oder: Was im Browser nicht angezeigt wird)
Eine Neuerung ab Version 7 (2006) ist die Möglichkeit, im Editor ein Bild im Hintergrund anzeigen zu lassen - das sog. " Tracing Image" . Das ist nicht nur hübsch. Das kann eine echte Hilfe sein, wenn man z.B. ein bestimmtes Raster einhalten will oder wenn man zuvor einen Screenshot von einer tollen Homepage gemacht hat und nun seine eigene Homepage etwa in dem selben Stil erstellen will, ohne aber einfach den HTML-Code abzuschreiben. Man guckt dann direkt auf der Unterlage ab und
erstellt darauf sein Layout mit eigenen Mitteln. Zu diesem Zwecke kann man die Durchsichtigkeit (Transparenz) des Tracing Images in den Dokumenteigenschaften variieren.
Übersichtliche Dokumenteigenschaften
Bestimmte Eigenschaften gelten nicht für einzelne Elemente, die man im WYSIWYG-Editor unmittelbar bearbeiten und anzeigen kann, sondern für das Dokument als Ganzes. Zu diesen Eigenschaften zählen der Dokumenttitel, die verwendeten Standardfarben, Metatags usw. In Namo WebEditor können die folgenden Eigenschaften im Dialogfeld " Dokumenteigenschaften" sehr übersichtlich angezeigt und auch bearbeitet werden.
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Allgemein
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Basis-URL < base href=" Basis-URL" >
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Dokument-Titel < titel> Dokumenttitel< /titel>
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Dokument-Autor < meta name=" author" >
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Dokument-Klassifizierung < meta name=" classification" >
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Beschreibung < meta name=" description" >
-
Stichwörter < meta name=" keywords" >
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Zeichensatz < meta http-equiv=... content=... charset=...>
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Standdardziel < base target=" _self" >
-
Darstellung
-
Textfarbe < body text=... >
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Link-Farben < body link=... vlink=... alink=...>
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Hintergrundfarbe < body bgcolor=...>
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Hintergrundbild < body background=...>
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Stile
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Dokument-Ränder < body leftmargin marginwidth topmargin marginheight>
- 25 unterschiedliche metatag-gesteuerte Seitenübergangs-Effekte
z.B. < meta http-equiv=" Page-Enter" content=" blendTrans..." >
- Hintergrundsound < bgsound src=...>
- CSS-Stile für das < body> -Tag zur freuen Auswahl
- Erweitert
- Auto. Weiterleitung < meta http-equiv=" refresh" >
- Cache-Ablaufdatum < meta http-equiv=" Expires" >
- PICS-Label < meta http-equiv=" PICS-Label" >
- Anzeige von Dokumentinformationen
- Gesamtgröße der HTML-Datei im kB
- Anzahl der Worte im Dokument
- Berechnung der Übertragungszeit je nach Verbindungsgeschwindigkeit
- Benutzerdefinierte Metatags zur freien Eingabe eigener Meta-Anweisungen
- Tracing Immage Einstellungen
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Eine Website besteht im allgemeinen aus einem Satz von
HTML-Dokumenten und zugehörigen Ressourcendateien (Bilder, Soundfiles, etc...). Auf dem lokalen Computer könnte man diese verwalten wie jede andere Datei auf der Festplatte - beispielsweise mit dem Windows Explorer.
Der in Namo WebEditor integrierte Site-Manager verfügt zunächst natürlich über die selben Möglichkeiten. Man kann also Dateien kopieren, löschen, umbenennen. Eine sehr leistungsstarke Möglichkeit
der Homepage-Verwaltung besteht jedoch darin, eine lokale
Site in Namo WebEditor zu erstellen. Eine lokale
Site fasst lokale Dateien zu einem geschlossenen Gebilde zusammen und ermöglicht
über den Site-Manager von Namo WebEditor die Verwaltung einer Site als
Ganzes. Dadurch ergeben einige mächtige Zusatzfunktionen, die der Windows-Explorer oder irgend ein anderer externer Dateimanager einem nicht bieten kann:
- Wenn man eine Datei oder einen Ordner einer Site umbenennt oder in einen anderen Ordner innerhalb der Site verschiebt, dann kann Namo WebEditor die Links und Ressourcenverknüpfungen in allen HTML-Dokumenten entsprechend aktualisieren.
- Für die lokale Site kann man im Site-Manager eine graphische Sitestruktur
erstellen. Diese ist Grundlage zur Erzeugung der dynamischen
Navigationsleisten.
- In einer Sitebibliothek werden die Ressourcendateien verwaltet.
- Es stehen zusätzliche Funktionen im Publikationstool zur Verfügung, mit denen man die komplette Site oder bestimmte Teile davon schnell zum Server schicken kann.
- Die Quellcodesteuerung steht zur Verfügung. Diese vermeidet Konflikte, wenn mehrere Personen in einem Netzwerk gleichzeitig
das selbe Dokument bearbeiten.
Wenn man den Site-Assistenten verwendet, dann wird ganz automatisch eine Site angelegt. Ansonsten erfolgt die Erstellung einer lokalen Site nicht vollautomatisch, so dass man sie nicht zwangsweise verwenden muss. Man kann eine Site jederzeit anlegen, wenn man der Meinung ist, dass man deren besondere Funktionen benötigt. Also entweder gleich vor Beginn der " Bauarbeiten" oder irgendwann während der Entstehung
der Website oder einfach ganz zum Schluss. Namo WebEditor fügt dann dem Hauptverzeichnis der Homepage eine
Datei mit dem Namen site.wej sowie einen
speziellen Ordner namens _we_info5 hinzu.
Darin werden alle Siteinformationen gespeichert.
Im Site-Manager werden die Datei site.wej und der Ordner _we_info5 nicht angezeigt. Beim Publizieren werden sie auch nicht zum Server hochgeladen. Man kann Namo WebEditor aber so einstellen, dass diese Systemdateien angezeigt und auch zum Server hochgeladen werden, damit diese dort zum Download bereit stehen und somit die Site auch von anderer Stelle aus bearbeitet werden kann.
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Zur Betrachtung der Homepage inklusive der Elemente, die im Editor leider nicht angezeigt werden können, gibt einen in Namo WebEditor integrierten Vorschau-Modus. Wahlweise kann man die Seite auch direkt im Internet Explorer oder in einem anderen installierten Browser anzeigen lassen.
Eine evtl. installierte Serverumgebung wird in der Vorschau leider nicht berücksichtigt. PHP oder sonstige Serverscripts werden also nicht ausgeführt und somit nicht angezeigt.
Man kann den integrierten Vorschaumodus von Namo WebEditor jedoch zur Anzeige von dynamischen Dokumenten verwenden, die mit dem Datenbank-Assistenten erstellt wurden. Dazu muss aber zwingend entweder der IIS (Internet-Information-Service) oder dessen kleiner Bruder PWS (Personal Web Server) von Microsoft auf dem Computer laufen. Sonstige Serverumgebungen werden nicht unterstützt.
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Anfänger oder solche, die es sehr eilig haben, profitieren von der reichen Auswahl an Dokument- und Bildvorlagen, sowie von den Assistenten, die einem zur Not sogar die Erstellung der kompletten Homepage abnehmen...
Site-Assistent
Erstelle eine komplette Homepage mit nur wenigen Mausklicks. Wähle dabei aus einer Reihe von vorgegebenen Sitestrukturen und Themenvorlagen.
Themenvorlagen
...können auch unabhängig vom Site-Assistenten verwendet werden.
Im Gegensatz zu früheren Versionen hat Namo 2006 nur noch 41 Themenvorlagen. Diese sind hochmodern und verfügen zum Teil über gewaltige und aufwändige Banner. Die weniger modernen und teilweise recht farbenfrohen und verspielten Themen der Version 6 bzw. der Version 5 können importiert werden, wenn man noch darüber verfügt. Namo bietet auf der Homepage auch eine
Downloadmöglichkeit der alten Themen (aus Namo 6). Diese liegen aber leider nur in der englischen Fassung vor, d.h. die Bezeichnungen der Themen im Ressourcen-Manager werden in englisch sein.
Dokumentvorlagen:
Es gibt insgesamt über 100 Dokumentvorlagen:
- Beispielseiten mit verschiedenen Layouts
- Tabellen mit raffinierten Köpfen und Rahmen
- Formulare
- Framesets
- E-Mail-Vorlagen (Grußkarten und Briefblätter)
Die Vorlagensammlung von Namo WebEditor 2006 lässt sich durch eigene Kreationen erweitern.
Bildvorlagen (ClipArt)
- ClipArt-Sammlung (Banner, Buttons, Hintergründe, Schriftzüge, Symbole, sonstige Bilder im GIF-Format teils animiert.)
- Smart-ClipArt (div. Banner, Buttons, Symbole und sonstige Bilder, die man jederzeit nachträglich verändern oder beschriften kann.)
- Flash-Grafiken (Animierte Banner und Buttons im Format *.swf)
JavaScript-Vorlagen
- Skript-Assistent
- Aktionen Bibliothek
- Skript-Manager
Fotoalbum-Assistent
Namo WebEditor erzeugt automatisch kleine Bildvorschauen (Thumbnails) und verlinkt sie entsprechend mit den Fotos, so dass der Betrachter später die Minibildchen anklicken kann, um das große Bild zu sehen. Dabei gibt es verschiedene Albentypen bis hin zur automatisch durchlaufenden Diashow. Die erforderlichen Daten fragt der Assistent ab. Es wäre aber günstig, wenn der Webdesigner sich vorher Gedanken über die richtige Bildgröße macht und die Fotos vorab auch schon in ein passendes Unterverzeichnis
der Homepage kopiert. Je nach Album-Typ kommt ggf. JavaScript zur Anwendung, um z.B. das große Bild in einem Popupfenster zu öffnen, oder um das Bild auf der Webseite gegen ein anderes auszutauschen.
Die Albumtypen sind:
- Diashow
- Mehrfachansicht
- Galerie
- Framestil (Inlineframe)
Posten von Einträgen in ein Blog
Diese Funktion ist brandneu ab Version 2006.
Wer ein Weblog (Blog) bei Blogger.com hat, der kann Namo WebEditor verwenden, um ein HTML-Dokument direkt ins Blog zu posten und somit ein neues Posting zu erstellen. Man kann auch vorhandene Postings
herunterladen - bearbeiten und erneut hochladen. Allerdings geht das noch längst nicht mit allen Blogs. Derzeit kann Namo WebEditor nur Blogs in Blogger.com und Movable Type-Blogs unterstützen.
Website-Import
Dieser Assistent importiert auf Wunsch eine kompletten Website und speichert sie mitsamt allen Bildern auf der lokalen Festplatte. Mehr dazu siehe weiter unten: [Web-Import]
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Namo WebEditor unterstützt diverse Dateitypen, die sich direkt öffnen lassen, unter denen man speichern kann und die automatisch erkannt werden:
HTML (*.htm oder *.html)
Namo WebEditor öffnet und speichert seine Seiten standardmäßig direkt im HTML-Format. Es gibt keinen Zwischencode, wie man das z.B. von " NOF" kennt. Dadurch kann man jede beliebige Webseite direkt in den Editor laden. Umgekehrt lässt sich das Ergebnis der Bearbeitung sofort mit einem Browser begutachten. Um die Seiten zu veröffentlichen, kann man sowohl die in Namo WebEditor integrierte Funktion " Publizieren" verwenden, als auch jeden beliebigen FTP-Clienten.
XHTML
Neue Seiten werden von Namo WebEditor standardmäßig zwar noch im HTML-4-Format erstellt. Beim Speichern hat man aber die Wahl des Dateityps. Wählt man XHTML, dann wandelt Namo den HTML-4-Code automatisch um in XHTML 1.0. Eine Wandlung zurück ins
HTML-4-Format ist allerdings nicht vorgesehen. Bearbeitet man ein XHTML-Dokument erneut, dann verwendet Namo WebEditor weiterhin die XHTML-Schreibweise, bzw. nimmt die erforderliche Umwandlung spätestens beim Speichern vor.
XHTML ist eine Variante von HTML, die den strikten Anforderungen der XML-Syntax folgen soll. Wenn man ein Dokument im XHTML-Format speichern, dann fügt Namo WebEditor die erforderlichen XML- und DOCTYPE-Deklarationen hinzu, prüft das Dokument auf non-XHTML-konforme Inhalte und korrigiert diese ggf.
Die von Namo WebEditor gespeicherten XHTML-Dokumente entsprechen weitgehend den W3C-Empfehlungen für XHTML 1.0.
Jedoch ist es auch hier möglich, non-konforme Tags zu verwenden.
XML
Namo WebEditor ist eigentlich kein XML-Editor. Man kann daher auch keine reinen XML-Dokumente damit erstellen. Aber man kann vorhandene XML-Dateien öffnen und dann auch bearbeiten.
Dazu verwendet man sinnvollerweise nur den Quelltexteditor. Im WYSIWYG-Modus wird die XML-Datei ihrem Wesen nach als Ordnerstruktur angezeigt und kann ebenfalls bearbeitet werden.
Wählt man beim Speichern dieses Format aus, dann wird das HTML-Dokument mitsamt seinen Bildern und sonstigen Multimediainhalten als MIME HTML-Archiv (MHTML) exportiert. Bei diesem Format sind im Gegensatz zu HTML sämtliche Inhalte in einer einzigen Datei vereint. Dieses Format wird von E.Mail-Programmen verwendet, um Anlagen einzufügen. Der Internet Explorer kann solche Dateien direkt anzeigen. Es handelt sich also um ein praktisches Format, wenn man eine Webseite mit allen Inhalten versenden will. Beispielsweise
als
Probeseite für den Kunden eines Webdesigners oder einfach als superschöne Email oder auch als Vorlage für Namo WebEditor. Die Erweiterung eines MHTML-Archivs lautet .mht. Unter Windows werden .mht-Dateien standardmäßig im Internet Explorer geöffnet.
PHP, ASP, JSP
Namo WebEditor ist kein PHP-Editor. Aber HTML-Dokumente, die PHP-Script enthalten, sollten ebenfalls mit der Endung .php gespeichert werden, damit der Server sie erkennt. Außer PHP unterstützt Namo WebEditor auch HTML-Dokumente, die ASP- oder JSP-Script enthalten.
TXT
Namo WebEditor kann reine ASCII-Textdateien (Endung .txt) öffnen und konvertiert diese wahlweise:
1. Umwandlung jeder Textzeile in einen HTML-Absatz (< p> Zeile< /p> )
2. Umwandlung Zeilenweise in Proformatierten Text (< pre> Zeile< /pre> )
3. Übernahme des Textes ohne Umwandlung in den HTML-Quelltext
Umgekehrt sich HTML-Dokumente auch als reine Text-Datei speichern, wobei sämtliche HTML-Tags entfernt werden und nur der pure Text übrig bleibt.
MS-Word, Excel, PowerPoint (DOC, XLS, PPT)
Dateien aus den Microsoft-Office-Anwendungen Word, Excel und PowerPoint können mit Namo WebEditor geöffnet werden, wobei sie wahlweise mit oder ohne FONT-Tags und wahlweise unter Verwendung von CSS in ein HTML-Dokument konvertiert werden, welches dem Original verblüffend ähnlich sehen kann. Das ist meist sinnvoller, als die Dateien aus der jeweiligen MS-Anwendung heraus in das bekannt chaotische MS-HTML-Format zu wandeln.
Hangul (.hwp) und Hunmin (.gul)
Das wird die deutschen User nicht so sehr interessieren. Aber Namo WebEditor kann natürlich auch Dokumente aus koreanischen Anwendungen öffnen, die koreanische Schriftzeichen verwenden. Der Computer muss den speziellen Zeichensatz natürlich unterstützen.
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Wenn ein Team an einer Website arbeitet und z.B. zwei Leute
gleichzeitig versuchen, das selbe Dokument zu bearbeiten, kann es unter Umständen vorkommen, dass die Änderungen eines oder sogar beider
Autoren verloren gehen, weil sie sich gegenseitig beim Speichern überschreiben. Um solche Probleme zu vermeiden, kann Namo WebEditor direkt
mit einem Quellcodesteuerungssystem kommunizieren,
das die bearbeiteten Dokumente protokolliert und Konflikte verhindert.
Namo unterstützt zwei verschiedene Quellcodesteuerungssysteme:
Microsoft Visual SourceSafe und WebDAV, welche die selben
Steuerungsbefehle verwenden.
Die Quellcodesteuerungsfunktionen von Namo
WebEditor stehen zur Verfügung, wenn man eine lokale Site angelegt hat. Außerdem muss man über einen Benutzernamen und ein Kennwort für den WebDAV-Server, bzw für die SourceSafe-Datenbank verfügen. Für SourceSafe muss natürlich auch die passende Clientsoftware installiert sein.
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Damit die selbsterstellte Homepage weltweit über das Internet abgerufen werden kann, muss man sie auf einem Webserver veröffentlichen (publizieren). Das geschieht im Allgemeinen mit Hilfe eines FTP-Clienten.
Namo WebEditor speichert alle Dokumente fix und fertig im HTML-Format und verwendet keinen Zwischencode, wie man das von einigen anderen WYSIWYG-Editoren kennt. Das hat den Vorteil, dass man sie ohne Umwandlung direkt mit jedem beliebigen (oder seinem Lieblings-) FTP-Programm publizieren kann.
In Namo WebEditor ist bereits ein einfaches Publikationstool integriert. Dieses arbeitet im Site-Modus direkt mit dem Site-Manager zusammen, so dass man sein Projekt bequem auf den Webserver übertragen und dort pflegen kann. Außerdem gibt es auch einen Explorer-Modus, der unabhängig vom Site-Manager als ganz normaler FTP-Client funktioniert.
Die vollautomatische Synchronisierungsfunktion (Lokale Festplatte zu Webserver) wurde leider aus dem Programm herausgenommen. In Namo WebEditor 2006 führt man diese Funktion in zwei Schitten aus: Man publiziert zunächst alle lokalen Dateien zum Webserver und dann lässt man Namo WebEditor alle Dateien markieren, die nur auf dem Webserver vorkommen, aber nicht lokal. Diese kann man dann löschen.
Der in Namo WebEditor integrierte FTP-Client ist recht nützlich, aber spezialisierte Programme, wie WS_FTP oder Wise-FTP sind ihm überlegen.
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Einzelne Webseiten lassen sich via FTP direkt vom Server öffnen, bearbeiten und zurückspeichern. Auf diese Weise kann man eine HTML-Seite auf die Schnelle aktualisieren oder ein kleineres Projekt direkt online pflegen, ohne dass die Homepage sich auf der lokalen Festplatte befinden muss. Das macht die Websitepflege auch von mehreren Orten aus möglich.
Einschränkungen:
Man kann nur einzelne HTML-Seiten, aber keine Site (site.wej) direkt über FTP öffnen. Der Site-Manager steht daher bei dieser Funktion nicht zur Verfügung, so dass man z.B. keine Navigationsleisten bearbeiten kann. Die Quellcodesteuerung wird bei dieser Methode nicht angewendet. Man muss also selbst aufpassen, dass nicht mehrere Leute gleichzeitig an einer Seite arbeiten.
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Namo WebEditor kann Webseiten mitsamt ihren Bildern über das http-Protokoll (d.h. es wird keine FTP-Verbindung benötigt) aus dem Web importieren. Dabei stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:
- Direkter Web-Import
- Import einer Seite, die momentan im Browser angezeigt wird
Web-Import:
Man gibt die URL einer Webseite ein und der Import-Assistent holt sie direkt aus dem Internet auf die lokalen Festplatte. Dabei werden alle Bilder und die meisten sonstigen Objekte mitkopiert. Aber der Assistent kann noch mehr. Er folgt den Links auf der Seite und kopiert die gefundenen Seiten gleich mit. Bei entsprechend eingestellter Link-Suchtiefe kann man auf diese Weise eine komplette Website importieren.
Import aus dem Browser:
Betrachtet man eine Webseite mit dem Browser (Internet-Explorer, Firefox, Netscape, Opera), so kann man diese mit Namo WebEditor direkt in den Editor importieren und bearbeiten. Anschließend kann man sie auf der lokalen Festplatte speichern. Bilder und die meisten sonstigen Objekte werden dabei gleich mitgespeichert.
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Ein Klick auf die Funktion " Email senden" übergibt das HTML-Dokument mitsamt Bildern an das Email-Programm. Möglich wird dies dank MHTML-Format, welches ermöglicht, dass alle Bilder direkt ins HTML-Dokument eingebunden werden. Mailprogramme wie Outlook Express können dieses Format direkt übernehmen.
Nachdem man diese Funktion ausgewählt hat, erscheint das HTML-Dokument daher als neue Mail im Mailprogramm. Dort kann man noch Änderungen vornahmen und das Ganze dann versenden.
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Namo WebEditor unterstützt auch die Erstellung von Printdokumenten im HTML-Format, bzw. die Erstellung von printfreundlichen Webseiten.
Hierzu lässt sich die Ansicht des Editors umschalten, so dass man während der Eingabe schon sieht, ob das Dokument in der Breite aufs Papier passen würde und an welcher Stelle ein neues Blatt beginnen würde (Seitenumbruch). Mittels CSS-Attribut (style=" page-break..." ) lassen sich Seitenumbrüche auch an einer bestimmten Stelle erzwingen oder vermeiden. Beispielsweise lassen sich Seitenumbrüche wahlweise vor oder nach dem aktuellen Absatz erzwingen oder automatische Seitenumbrüche mitten im Absatz
vermeidet.
Wohl gemerkt: Seitenumbrüche haben keine Auswirkung darauf, wie ein Dokument auf dem Bildschirm angezeigt wird. Sie haben nur Einfluss auf die Paginierung des gedruckten Dokuments.
Um einen genaueren Eindruck davon zu bekommen, wie die Seiten nach dem Ausdruck aussehen würden, kann man sich eine Druckvorschau anzeigen lassen - wenn gewünscht in unterschiedlichen Vergrößerungen. Und letztlich kann man natürlich auch tatsächlich einen Ausdruck anfertigen.
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