Namo  WebEditor  Info
HomeForumTrickkisteArtikelLinks
 

Trickkiste

Index 
Installation 
Site-Manager 
WYSIWYG 
Formulare 
CSS 
Smart-Buttons 
Flash 
JavaScript 
Quelltext 
Mozilla 
Allgemein 

Tipps und Tricks und FAQ - Allgemeine HP- und Internet-Tipps

Index


Wie beginne ich?

Mal ganz allgemein gefragt: Wie fange ich bei der Erstellung einer Homepage am besten an?

Am Anfang könntest Du Dich inspirieren lassen von den Homepages (zum gleichen Thema) anderer Leute. Schau Dich einfach um im Internet und sammele Ideen für Dein eigenes Konzept.

Erstelle am besten erstmal eine einzige Seite - die spätere Eingangsseite - mit einem schönen Bild und einer Zusammenfassenden Erklärung, was man auf der Homepage alles finden kann. Dies dient nicht nur als erster Überblick für den Homepagebesucher, sondern auch als Stichwortquelle für die Suchmaschinen, die dadurch vorzugsweise die Eingangsseite auflisten. Ein Link sollte dann (später) zum eigentlichen Angebot führen.

Anfänger erstellen gern total überladene Homepages mit vielen unwesentlichen Zappelbildchen.Ich glaube, das ist eine hübsche Übung, aber besser ist es, wenn Du für alle Seiten ein klares und einheitliches Layout erstellst und Dich nur auf das Wesentliche konzentrierst. Bilder sollen Begleitmaterial sein, aber nicht aufdringlich wirken.

Wenn Du es Dir bereits zutraust, dann solltest Du den Text möglichst mittels CSS und einem externen Stylesheet formatieren. Statt Hintergrundfarben sollten stets kleine Hintergrundbilder zum Einsatz kommen. So kannst Du später sehr leicht etwas verändern, ohne dass Du sämtliche Seiten überarbeiten musst. Einfach nur Hintergrundbild austauschen, bzw. einen Wert im externen Stylesheet verändern und schon ändert sich die komplette Homepage. Wenn man das von Anfang an so handhabt, dann spart es einem später wirklich sehr viel Arbeit und man kann z.B. zu Weihnachten oder zu Ostern ruckzuck mal das Design anpassen.

Um sich Arbeit zu sparen und damit wirklich jede Seite im selben Layout erscheint, verwendet man für die Erstellung jeder neuen Seite die Kopie einer bereits vorhandenen Seite. Speichere jede Seite und jedes Bild unter einem möglichst gut zutreffenden Dateinamen ab. Also nicht einfach " seite1.htm" , " seite2.htm" , u.s.w. und nicht " bild1.jpg" u.s.w., sondern den Inhalt entsprechend benennen. Das sind später extrem relevante Stichworte für die Suchmaschinen!

Index


Online Shop

Ich möchte einen Online-Shop einrichten. Geht das mit Namo WebEditor?

Man würde den Mund bei weitem zu voll nehmen, wenn man einfach sagt: Na klar, mit Namo WebEditor kann man jede Art von Homepage erstellen. Auch einen Online-Shop."
Namo WebEditor ist ein HTML-Editor und kein Kontent-Management-System. Immerhin kannst Du damit eine Homepage erstellen, und so auch eine Art Katalog publizieren. Du kannst auch Formulare erstellen, damit man bei Dir online bestellen kann. Du kannst es so einrichten, dass Dich die Bestellung per E-Mail erreicht. Wenn Du dann alles andere von Hand machen willst, dann lautet die Antwort JA.

Aber ein richtiges Shop-System kannst Du mit Namo WebEditor nicht auf die Beine stellen. Dazu benötigt man spezielle Programme, die auf dem Server ablaufen und basierend auf einer Datenbank den Warenkatalog verwalten, Online-Bestellung entgegen nehmen, Preise berechnen und einiges mehr, bis hin zur automatischen Rechnungserstellung und online Bezahlung.

Man kann Shop-Software kaufen, die im allgemeinen aus 2 Teilen besteht: Die Software daheim, bzw. im Büro dient zur Verwaltung des Shops und der Kunden. Und der Shop auf dem Internetserver bedient die Kunden und kommuniziert mit der Software im Büro. Alternativ zu einer solchen Shop-Software kann man auch einen Fertigshop bei einem möglichst seriösen Online-Dienst mieten. Beispielsweise: Onlineshop bei 1& 1. Dieser muss 'nur' noch konfiguriert und mit Inhalten gefüllt werden. Um alles andere kümmert sich die Shop-Software, die der Anbieter auf seinem Server einrichtet. Ein Fertigshop wird also ähnlich wie der Webspace für die Homepage gemietet. Von kostenlosen E-Shops rate ich ab. Diese können allenfalls zum Üben dienen, bevor man mit einem kostenpflichtigen Angebot richtig loslegt.

Index


Gästebuch, Forum, Umfrage, Counter, u.s.w

Ich möchte ein Gästebuch, ein Forum, einen Besucherzähler in meine Homepage einbinden. Geht das mit Namo WebEditor? Und wenn ja, wie geht das? Wurde beispielsweise das Namo WebEditor Forum mit Namo WebEditor erstellt?

Damit Besucher automatisch registriert/gezählt werden oder etwas eingeben können, benötigt man Programme, die direkt auf dem Server ablaufen. So etwas kann man nicht mal eben mit Namo WebEditor programmieren. Die Antwort lautet also zunächst mal NEIN, mit Namo WebEditor kann man kein Gästebuch und auch keinen Counter erstellen. Aber solche Funktionen werden von vielen Onlinediensten im Web angeboten. Teils kostenlos (werbefinanziert), teils gegen eine kleine Gebühr (und dafür dann werbefrei).

Der Ablauf beispielsweise für ein Gästebuch ist wie folgt:
Man ergoogelt sich einen Dienstanbieter mit den Stichworten [Gästebuch kostenlos].
Auf der Homepage des Anbieters registriert man sich.
Dann bekommt man ein kleines Stückchen HTML-Code oder einen Link. Diesen fügt man in den HTML-Quelltext einer Seite ein. Genauere Instruktionen darüber holt man sich vom jeweiligen Anbieter. Als Alternative zu einem Link wird gern auch ein Iframe oder ein Frameset verwendet.

Der Ablauf für einen Counter ist einfacher, aber ähnlich:
Man googelt mit den Stichworten [Besucherzähler kostenlos].
Auf der HP des Anbieters registriert man sich und bekommt etwas HTML-Code.
Der Code wird an passender Stelle auf der Seite eingefügt, deren Aufrufe gezählt werden sollen. In den meisten Fällen handelt es sich um den Aufruf einer kleinen Grafik vom Server des Anbieters. Es kann sich aber auch um etwas JavaScript-Code handeln.

Alternativ dazu gibt es auch PHP- oder Perl-Programme, die man downloaden kann und auf dem eigenen Server installiert. Diese Vorgehensweise ist aber eher etwas für fortgeschrittene Webdesigner und die Programme lassen sich nicht mit Namo WebEditor bearbeiten. Das Namo WebEditor Forum ist beispielsweise ein solches PHP-Programm. Zur Programmpflege benötigt man gute PHP-Kenntnisse und zumindest einen ordentlichen Texteditor, besser aber eine Entwicklungsumgebung für PHP-Programme.

Index


Stichwort PHP - kann Namo WebEditor das?

" Hypertext Preprocessor" - ehemals auch bekannt als " Personal Homepage Tools" ist im Gegensatz zu HTML nicht bloß ein HTML-Dialekt oder sonst eine Webseitenbeschreibungssprache, sondern eine Programmiersprache. Die Besonderheit daran ist, dass es sich um eine Scriptsprache handelt. Es muss also einen Interpreter (bzw. Parser) geben, der das Programm ausführt. Außerdem handelt es sich um eine Programmiersprache, die zur Steuerung der Ausgabe eines Webservers dient. Anders gesagt wird PHP direkt vom Server ausgeführt und nicht vom Browser ( wie man das von JavaScript kennt). Voraussetzung für die Anwendung von PHP ist neben den Programmierkenntnissen also auch ein Server, der PHP unterstützt. Bei der Auswahl des Providers solltest Du dies berücksichtigen, andernfalls braucht Du ab hier nicht weiter zu lesen.

Während Du kleine PHP-Schnippsel von Hand in den HTML-Quelltext schreiben kannst (auch mit Namo WebEditor), benötigst Du für ein größeres PHP-Projekt idealerweise ein PHP-Entwicklungssystem, welches einen brauchbaren PHP-Editor enthält und die Programme auch auf Deinem PC ausführen kann.

Der WYSIWYG-Webseiten-Editor Namo WebEditor ist definitiv kein PHP-Editor. Es ist auch nicht möglich, damit HTML in PHP oder umgekehrt zu importieren oder zu exportieren. Du kannst schon froh sein, wenn Namo WebEditor den PHP-Code, den Du manuell in den HTML-Quelltext einzelner Seiten einbauen kannst, einfach ignoriert und nichts kaputtkorrigiert. Weder im Editor noch in der Vorschau von Namo WebEditor kannst Du PHP-Code ausführen.

Für eine komplett PHP-basierte Homepage ist Namo WebEditor also nicht das geeignete Werkzeug. Es gibt natürlich auch viele fertige PHP-Programme, die man sich aus den Weiten des WWW besorgen kann. Man muss sich also nicht unbedingt die Mühe machen, sie komplett selbst zu schreiben. In dem Falle kann man ggf. auf eine PHP-Entwicklungsumgebung verzichten und sich mit einem Texteditor bescheiden, um das Skript an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Namo WebEditor ist aber auch hierbei keine gute Hilfe.

Entwicklungsumgebungen, Texteditoren, Serversoftware, PHP für den Server und auch Lehrmaterial findest Du im Web. Ein PHP-Lehrbuch wäre ggf. von Vorteil. Lehrbücher und sogar Lehr-Videos kannst Du auch übers Internet ordern. Einen WYSIWYG-PHP-Editor gibt es allerdings nicht. Programmiert wird immer über den Quelltext. Man kann Programme nicht gleichzeitig bearbeiten und laufen lassen.

Hier einige weiterführende Links:

 

Index


Anbieten größerer Dokumente per E-Mail oder per Download

Ich habe viele umfangreiche Dokumente (viele Seiten, formatiert und reich bebildert), die ich auf Anfrage versenden möchte. Welches Format soll ich wählen, damit möglichst alle Interessenten das lesen können und damit ich das ggf. einfach als Anlage einer E-Mail verschicken kann?

Problem Nr. 1 besteht darin, dass Text und Bilder gemeinsam in einer Datei verschickt werden müssen. Daher kann man das nicht im HTML-Format anbieten.

Problem Nr. 2 besteht darin, dass reich bebilderte und lange Dokumente einige Megabyte groß werden können. Nicht jeder kann solch große Mails empfangen.

Wenn man viele Dokumente dieser Art anbieten möchte, dann lohnt es sich, das Programm Adobe Acrobat zu kaufen oder sich einen der frei erhältlichen Klones zu besorgen. Damit erzeugt man Dokumente im PDF-Format.

Vorteile:
Der Acrobat-Reader ist kostenlos erhältlich und auf den meisten Computern installiert oder kann ohne großen Aufwand und ohne Risiko nachinstalliert werden.
PDF-Dokumente enthalten keine Makros oder sonstigen ausführbaren Code, so dass der Leser keine Angst vor Viren haben muss, wenn er z.B. ein PDF-Dokument im Mailanhang bekommt.
Die größten Speicherfresse, nämlich die Bilder kann Adobe Acrobat optimal komprimieren, so dass PDF-Dokumente zumindest nicht unnötig viel Speicherplatz benötigen.
PDF-Dokumente können nicht mehr weiter bearbeitet werden. Es ergibt sich also ein gewisser Schutz des Urheberrechts.

Aber:
Schreibt man ganze Broschüren oder gar Bücher im PDF-Format (was durchaus möglich ist), dann werden die Dateien trotz guter Kompression sehr groß. Und da Acrobat das Dokument bereits komprimiert hat, nützt auch eine weitere Kompression (z.B. mit WinZip) nicht mehr viel. Es empfiehlt sich in diesem Falle, dass man nicht mehr das PDF-Dokument selbst per E-Mail verschickt, sondern nur einen Downloadlink. Die PDF-Dokumente legt man auf einem Server ab, der in der Lage ist, die Dateien in erträglicher Zeit auszuliefern und der den entsprechend hohen Traffic verkraftet. Ggf. kann man das Dokumentenverzeichnis auf dem Server auch durch ein Passwort schützen, damit nicht jeder Hinz und Kunz sämtliche PDFs heruntersaugen kann.

Index


Fremde Formate (PDF,XML,PPT,whatever...)in die Homepage einbinden

Ich habe eine PowerPoint-Präsentation, ein Word-Dokument, eine Excel-Tabelle, ein Dokument im Adobe-PDF Format vorliegen. Diese möchte ich gern online präsentieren. Am liebsten soll die Datei direkt auf einer HTML-Seite angezeigt werden.

Der einfachste Weg ist wie folgt: Lade die betreffende Datei zum Server hoch. Setze im HTML-Dokument einen Link direkt auf die Datei. Der Effekt: Wenn jemand auf den Link klickt, dann wird der Browser die Datei je nach den Möglichkeiten des Systems behandeln. Ist also beispielsweise MS-Office auf dem System installiert, dann wird (ggf. nach einer Sicherheitsabfrage) PowerPoint, Excel oder Word gestartet und mit dessen Hilfe die Datei genau so angezeigt, wie sie ist. Ggf. wird sie sogar direkt im Browser angezeigt.
Wenn die entsprechende Anwendung auf dem System des Betrachters nicht installiert ist, dann kann die Datei nicht angezeigt werden. Der Betrachter kann sie dann lediglich speichern.

Ein weiterer Weg ist die Umwandlung der Datei ins HTML-Format. Dazu nutzt man die Export-Funktion der zugehörigen Anwendung. Dabei gehen evtl. einige Spezialeffekte verloren. Aber es entsteht ein HTML-Dokument, welches man mit jedem normalen Browser anzeigen kann. Der HTML-Code von einigen Anwendungen enthält so manche überflüssige Anweisung. Namo WebEditor kann den HTML-Code aber bereinigen. Ab Version 2006 kann man auch versuchen, die Fremd-Datei direkt in Namo WebEditor zu öffnen. Excel- oder Word-Dateien sehen danach dem Original extrem ähnlich. PowerPoint-Präsentationen werden allerdings in eine reine Bilderfolge umgewandelt. Spezialeffekte gehen dabei flöten.

Index


Seitenrand

Während das Hintergrundbild das Browserfenster vollständig ausfüllt, werden Texte oder sonstige Seiteninhalte immer etwas eingerückt. Es ist daher z.B. nicht möglich, ein Logo wirklich ganz oben links in die Ecke zu bringen. Schuld daran sind Randabstände links, rechts, oben und unten, die der Browser automatisch verwendet. Das macht auch Sinn, denn es würde einfach nicht gut aussehen, wenn normaler Text stets ganz am linken Bildrand beginnt. Der Browser verwendet diese Grundeinstellung, 10 Pixel Randabstände links und rechts, sowie 12 Pixel Randabstände oben und unten so lange, wie er keine anderen Angaben vorliegen hat.

Nun könnte man die Seitenränder ganz einfach in den Dokumenteigenschaften einstellen. Dort klickt man auf den Karteikartenreiter " Stile" und findet dort die Eingabefelder für Ränder links und oben. Die verwendeten HTML-Attribute entsprechen aber nicht den Vorgaben des W3C. Außerdem kann man damit nur den linken und den oberen Rand einstellen (die gegenüberliegenden Ränder werden dann vom Browser automatisch angepasst). Daher rate ich vom Gebrauch dieser Einstellung ab. Zeitgemäßer und auch W3C-konform ist die CSS-Variante.

Dafür muss man sich bei Namo WebEditor aber durch einige Dialogboxen hindurch klicken. Je nach Programmversion geht das unterschiedlich und z.T. auch nur mit ein paar Tricks. Daher ist es einfacher, wenn man den HTML-Quelltext bearbeitet. Öffne also die HTML-Ansicht Deiner Seite und füge irgendwo zwischen < head> und < /head> folgendes ein:

    < style> < !--
        < body { margin:0 }
        -->
    < /style>

So könnte das z.B. aussehen:

< head>
    < meta http-equiv=" content-type" content=" text/html charset=iso-8859-1" >
    < title> Dokument ohne Seitenränder< /title>
    < meta name=" generator" content=" Namo WebEditor" >
    < style> < !--
        body { margin:0 }
        -->
    < /style>

< /head>

Weist man auf diese Weise dem < body> -Tag den CSS-Stil " margin:0 " zu, so werden kurzerhand alle Ränder auf Null gesetzt und verschwinden somit. Du kannst natürlich auch andere Maße verwenden. Und vor allem kannst Du auch jedem Rand ein eigenes Maß zuweisen. Hier noch ein Beispiel mit unterschiedlichen (recht breiten) Rändern, die vielleicht nützlich sind, wenn man die Seite ausdrucken und abheften will:

< head>
    < meta http-equiv=" content-type" content=" text/html charset=iso-8859-1" >
    < title> Dokument ohne Seitenränder< /title>
    < meta name=" generator" content=" Namo WebEditor" >
    < style> < !--
        body { margin-top:30 margin-bottom:35 margin-left:60 margin-right:40 }
        -->
    < /style>

< /head>

Index

 

nach oben
[Site-Info][News][Vorwort][Recht][Impressum]