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Wie beginne ich?
Mal ganz allgemein gefragt: Wie fange ich bei der Erstellung einer Homepage am besten an?
Am Anfang könntest Du Dich inspirieren lassen von den Homepages (zum gleichen Thema) anderer Leute. Schau Dich einfach um im Internet und sammele Ideen für Dein eigenes Konzept.
Erstelle am besten erstmal eine einzige Seite - die spätere Eingangsseite - mit einem schönen Bild und einer zusammenfassenden Erklärung, was man auf der Homepage alles finden kann. Dies dient nicht nur als erster Überblick für den Homepagebesucher, sondern auch als Stichwortquelle für die Suchmaschinen.
Von hier aus kannst Du dann zu den weiterführenden Seiten verlinken, auf denen Du dann mehr ins Detail gehen kannst.
Anfänger erstellen gern total überladene Homepages mit vielen unwesentlichen Zappelbildchen. Ich glaube, das ist eine hübsche Übung, aber besser ist es, wenn Du für alle Seiten ein klares und einheitliches Layout erstellst und Dich nur auf das Wesentliche konzentrierst. Bilder sollen Begleitmaterial sein, aber nicht aufdringlich wirken.
Wenn Du es Dir bereits zutraust, dann solltest Du den Text möglichst mittels CSS und einem externen Stylesheet formatieren. Statt Hintergrundfarben sollten stets kleine Hintergrundbilder zum Einsatz kommen. So kannst Du später sehr leicht etwas verändern, ohne dass Du sämtliche Seiten überarbeiten musst. Einfach nur Hintergrundbild austauschen, bzw. einen Wert im externen Stylesheet verändern und schon ändert sich die komplette Homepage. Wenn man das von Anfang an so handhabt, dann spart es einem später wirklich
sehr viel Arbeit und man kann z.B. zu Weihnachten oder zu Ostern ruckzuck mal das Design anpassen.
Um sich Arbeit zu sparen und damit wirklich jede Seite im selben Layout erscheint, verwendet man für die Erstellung jeder neuen Seite eine bereits bestehende als Vorlage. Diese speichert man einfach unter dem neuen Namen ab und nimmt danach die entsprechenden Änderungen vor. Speichere jede Seite und jedes Bild unter einem möglichst gut zutreffenden Dateinamen ab. Also nicht einfach " seite1.htm" , " seite2.htm" , u.s.w. und nicht " bild1.jpg" u.s.w., sondern den Inhalt entsprechend
benennen. Das sind später extrem relevante Stichworte für die Suchmaschinen!
Benutze das [Homepage-Handbuch speziell für blutige Anfänger] um Dich in die Webdesigngrundlagen und in Namo WebEditor einzuarbeiten.
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Online Shop
Ich möchte einen Online-Shop einrichten. Geht das mit Namo WebEditor?
Man würde den Mund bei weitem zu voll nehmen, wenn man einfach sagt: Na klar, mit Namo WebEditor kann man jede Art von Homepage erstellen. Auch einen Online-Shop."
Namo WebEditor ist ein HTML-Editor und kein Content-Management-System. Immerhin kannst Du damit eine Homepage erstellen, und so auch eine Art Katalog publizieren. Du kannst auch Formulare erstellen, damit man bei Dir online bestellen kann. Du kannst es so einrichten, dass Dich die Bestellung per E-Mail erreicht. Wenn Du dann alles andere von Hand machen willst, dann lautet die Antwort JA.
Aber ein richtiges Shop-System kannst Du mit Namo WebEditor nicht auf die Beine stellen. Dazu benötigt man spezielle Programme, die auf dem Server ablaufen und basierend auf einer Datenbank den Warenkatalog verwalten, Online-Bestellung entgegen nehmen, Preise berechnen und einiges mehr, bis hin zur automatischen Rechnungserstellung und online Bezahlung.
Man kann Shop-Software kaufen, die im allgemeinen aus 2 Teilen besteht: Die Software daheim, bzw. im Büro dient zur Verwaltung des Shops und der Kunden. Und der Shop auf dem Internetserver bedient die Kunden und kommuniziert mit der Software im Büro. Alternativ zu einer solchen Shop-Software kann man auch einen Fertigshop bei einem möglichst seriösen Online-Dienst mieten. Beispielsweise: Onlineshop bei 1& 1.
Dieser muss 'nur' noch konfiguriert und mit Inhalten gefüllt werden. Um alles andere kümmert sich die Shop-Software, die der Anbieter auf seinem Server einrichtet. Ein Fertigshop wird also ähnlich wie der Webspace für die Homepage gemietet. Von kostenlosen E-Shops rate ich ab. Diese können allenfalls zum Üben dienen, bevor man mit einem seriösen und leistungsfähigen Angebot richtig loslegt.
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Gästebuch, Forum, Umfrage, Counter, u.s.w
Ich möchte ein Gästebuch, ein Forum, einen Besucherzähler in meine Homepage einbinden. Geht das mit Namo WebEditor?
Und wenn ja, wie geht das? Wurde beispielsweise das Namo WebEditor Forum mit Namo WebEditor erstellt?
Damit Besucher automatisch registriert/gezählt werden oder etwas eingeben können, benötigt man Programme, die direkt auf dem Server ablaufen. So etwas kann man nicht mal eben mit Namo WebEditor programmieren. Die Antwort lautet also zunächst mal NEIN, mit Namo WebEditor kann man kein Gästebuch und auch keinen Counter erstellen. Aber solche Funktionen werden von vielen Onlinediensten im Web angeboten. Teils kostenlos (werbefinanziert), teils gegen eine kleine Gebühr (und dafür dann werbefrei).
Der Ablauf beispielsweise für ein Gästebuch ist wie folgt:
Man ergoogelt sich einen Dienstanbieter mit den Stichworten [Gästebuch kostenlos].
Auf der Homepage des Anbieters registriert man sich.
Dann bekommt man ein kleines Stückchen HTML-Code oder einen Link. Diesen fügt man in den HTML-Quelltext einer Seite ein. Genauere Instruktionen darüber holt man sich vom jeweiligen Anbieter. Als Alternative zu einem Link wird gern auch ein Iframe oder ein Frameset verwendet.
Der Ablauf für einen Counter ist einfacher, aber ähnlich:
Man googelt mit den Stichworten [Besucherzähler kostenlos].
Auf der HP des Anbieters registriert man sich und bekommt etwas HTML-Code.
Der Code wird an passender Stelle auf der Seite eingefügt, deren Aufrufe gezählt werden sollen. In den meisten Fällen handelt es sich um den Aufruf einer kleinen Grafik vom Server des Anbieters. Es kann sich aber auch um etwas JavaScript-Code handeln.
Alternativ dazu gibt es auch PHP- oder Perl-Programme, die man downloaden kann und auf dem eigenen Server installiert. Diese Vorgehensweise ist aber eher etwas für fortgeschrittene Webdesigner und die Programme lassen sich nicht mit Namo WebEditor bearbeiten. Das Namo WebEditor Forum ist beispielsweise ein solches PHP-Programm. Zur Programmpflege benötigt man gute PHP-Kenntnisse und zumindest einen ordentlichen Texteditor, besser aber eine Entwicklungsumgebung für PHP-Programme.
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Stichwort PHP - kann Namo WebEditor das?
" Hypertext Preprocessor" - ehemals auch bekannt als " Personal Homepage Tools"
ist im Gegensatz zu HTML nicht bloß ein HTML-Dialekt oder sonst eine Webseitenbeschreibungssprache, sondern eine Programmiersprache. Die Besonderheit daran ist, dass es sich um eine Scriptsprache handelt. Es muss also einen Interpreter (bzw. Parser) geben, der das Programm ausführt. Außerdem handelt es sich um eine Programmiersprache, die zur Steuerung der Ausgabe eines Webservers dient. Anders gesagt wird PHP direkt vom Server ausgeführt und nicht vom Browser ( wie man das von JavaScript kennt). Voraussetzung
für die Anwendung von PHP ist neben den Programmierkenntnissen also auch ein Server, der PHP unterstützt. Bei der Auswahl des Providers solltest Du dies berücksichtigen, andernfalls braucht Du ab hier nicht weiter zu lesen.
Während Du kleine PHP-Schnippsel von Hand in den HTML-Quelltext schreiben kannst (auch mit Namo WebEditor), benötigst Du für ein größeres PHP-Projekt idealerweise ein PHP-Entwicklungssystem, welches einen brauchbaren PHP-Editor enthält und die Programme auch auf Deinem PC ausführen kann.
Der WYSIWYG-Webseiten-Editor Namo WebEditor ist definitiv kein PHP-Editor. Es ist auch nicht möglich, damit HTML in PHP oder umgekehrt zu importieren oder zu exportieren. Du kannst schon froh sein,
wenn Namo WebEditor den PHP-Code, den Du manuell in den HTML-Quelltext einzelner Seiten einbauen kannst, einfach ignoriert und nichts kaputtkorrigiert. Weder im Editor noch in der Vorschau von Namo WebEditor kannst Du PHP-Code ausführen.
Für eine komplett PHP-basierte Homepage ist Namo WebEditor also nicht das geeignete Werkzeug. Es gibt natürlich auch viele fertige PHP-Programme, die man
sich aus den Weiten des WWW besorgen kann. Man muss sich also nicht unbedingt
die Mühe machen, sie komplett selbst zu schreiben. In dem Falle kann man ggf. auf eine PHP-Entwicklungsumgebung verzichten und sich mit einem Texteditor bescheiden, um das Skript an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Namo WebEditor ist aber auch hierbei keine gute Hilfe.
Entwicklungsumgebungen, Texteditoren, Serversoftware, PHP für den Server und auch Lehrmaterial
findest Du im Web. Ein PHP-Lehrbuch wäre ggf. von Vorteil. Lehrbücher und sogar Lehr-Videos kannst Du auch übers Internet ordern. Einen WYSIWYG-PHP-Editor gibt es allerdings nicht. Programmiert wird immer über den Quelltext. Man kann Programme nicht gleichzeitig bearbeiten und laufen lassen.
Hier einige weiterführende Links:
- PHP-Entwicklungsumgebung (IDE)
- Handbücher, Lektüre, Infos
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Anbieten größerer Dokumente per E-Mail oder per Download
Ich habe viele umfangreiche Dokumente (viele Seiten, formatiert und reich bebildert), die ich auf Anfrage versenden möchte. Welches Format soll ich wählen, damit möglichst alle Interessenten das lesen können und damit ich das ggf. einfach als Anlage einer E-Mail verschicken kann?
Problem Nr. 1 besteht darin, dass Text und Bilder gemeinsam in einer Datei verschickt werden müssen. Daher kann man das nicht im HTML-Format anbieten.
Problem Nr. 2 besteht darin, dass reich bebilderte und lange Dokumente einige Megabyte groß werden können. Nicht jeder kann solch große Mails empfangen.
Wenn man viele Dokumente dieser Art anbieten möchte, dann lohnt es sich, das Programm Adobe Acrobat zu kaufen oder sich einen der frei erhältlichen Klones zu besorgen. Damit erzeugt man Dokumente im PDF-Format.
Vorteile:
Der Acrobat-Reader ist kostenlos erhältlich und auf den meisten Computern installiert oder kann ohne großen Aufwand und ohne Risiko nachinstalliert werden.
PDF-Dokumente enthalten keine Makros oder sonstigen ausführbaren Code, so dass der Leser keine Angst vor Viren haben muss, wenn er z.B. ein PDF-Dokument im Mailanhang bekommt.
Die größten Speicherfresse, nämlich die Bilder kann Adobe Acrobat optimal komprimieren, so dass PDF-Dokumente zumindest nicht unnötig viel Speicherplatz benötigen.
PDF-Dokumente können nicht mehr weiter bearbeitet werden. Es ergibt sich also ein gewisser Schutz des Urheberrechts.
Aber:
Schreibt man ganze Broschüren oder gar Bücher im PDF-Format (was durchaus möglich ist), dann werden die Dateien trotz guter Kompression sehr groß. Und da Acrobat das Dokument bereits komprimiert hat, nützt auch eine weitere Kompression (z.B. mit WinZip) nicht mehr viel. Es empfiehlt sich in diesem Falle, dass man nicht mehr das PDF-Dokument selbst per E-Mail verschickt, sondern nur einen Downloadlink. Die PDF-Dokumente legt man auf einem Server ab, der in der Lage ist, die Dateien in erträglicher Zeit auszuliefern
und der den entsprechend hohen Traffic verkraftet. Ggf. kann man das Dokumentenverzeichnis auf dem Server auch durch ein Passwort schützen, damit nicht jeder Hinz und Kunz sämtliche PDFs heruntersaugen kann.
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Fremde Formate (PDF,XML,PPT,whatever...)in die Homepage einbinden
Ich habe eine PowerPoint-Präsentation, ein Word-Dokument, eine Excel-Tabelle, ein Dokument im Adobe-PDF Format vorliegen. Diese möchte ich gern online präsentieren. Am liebsten soll die Datei direkt auf einer HTML-Seite angezeigt werden.
Der einfachste Weg ist wie folgt: Lade die betreffende Datei zum Server hoch. Setze im HTML-Dokument einen Link direkt auf die Datei. Der Effekt: Wenn jemand auf den Link klickt, dann wird der Browser die Datei je nach den Möglichkeiten des Systems behandeln. Ist also beispielsweise MS-Office auf dem System installiert, dann wird (ggf. nach einer Sicherheitsabfrage) PowerPoint, Excel oder Word gestartet und mit dessen Hilfe die Datei genau so angezeigt, wie sie ist. Ggf. wird sie sogar direkt im Browser angezeigt.
Wenn die entsprechende Anwendung auf dem System des Betrachters nicht installiert ist, dann kann die Datei nicht angezeigt werden. Der Betrachter kann sie dann lediglich speichern.
Ein weiterer Weg ist die Umwandlung der Datei ins HTML-Format. Dazu nutzt man die Export-Funktion der zugehörigen Anwendung. Dabei gehen evtl. einige Spezialeffekte verloren. Aber es entsteht ein HTML-Dokument, welches man mit jedem normalen Browser anzeigen kann. Der HTML-Code von einigen Anwendungen enthält so manche überflüssige Anweisung. Namo WebEditor kann den HTML-Code aber bereinigen. Ab Version 2006 kann man auch versuchen, die Fremd-Datei direkt in Namo WebEditor zu öffnen. Excel- oder Word-Dateien
sehen danach dem Original extrem ähnlich. PowerPoint-Präsentationen werden allerdings in eine reine Bilderfolge umgewandelt. Spezialeffekte gehen dabei flöten.
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Was man bei den Schriftarten (Fonts) beachten muss
Paragraph 1:
Der Webbrowser kann nur Schriftarten anzeigen, die im System auch installiert sind. Ist der Font nicht vorhanden, dann greift der Browser auf die Alternativen zurück (Fallback). Sind keine Alternativen benannt, oder sind die auch nicht vorhanden, dann wird der im Browser eingestellte Standardfont verwendet.
Paragraph 2:
Den Standardfont des Browsers kann jeder Anwender selbst bestimmen. Im Auslieferungszustand ist das oft Timas New Roman.
Paragraph 3:
Nicht alle Homepagebesucher verwenden das Betriebssystem Windows. Unterschiedliche Betriebssysteme werden aber auch mit unterschiedlichen Schriftarten ausgeliefert. Manchmal sind sie nur unterschiedlich benannt. Beispielsweise "Times" statt "Times New Roman". Die Schriften "Arial" und "Helvetica" sind praktisch identisch.
Fazit:
Verwendet man eine der vielen weniger geläufigen Schriftarten, dann wird diese sehr wahrscheinlich nicht bei allen Homepagebesuchern wie gewünscht angezeigt. Man sollte sich daher auf einen kleinen Satz True-Type-Fonts beschränken, der nicht nur in der Windows-Welt, sondern auch bei Apple (Mac) seine Anwendung findet. Will man auch noch die Linux/Unix-Welt berücksichtigen, dann muss man deren Schriften als Alternativschrift anführen.
Es stellt sich nun die Frage, welche Schriften man tatsächlich verwenden sollte. Dazu benötigt man eine Statistik, die einem zeigt, welche Schriften auf den meisten Systemen installiert sind. So etwas findet man tatsächlich im Web, z.B. bei www.codestyle.org - demnach sind die meistgenutzten Fonts (von über 90 % der jeweiligen Betriebssystemanwender gemeldet) wie folgt:
Windows: MS Sans Serif (System-Font), Verdana, Courier New, Tahoma, Arial, Trebuchet MS, Comic Sans MS, Lucida Console, Impact, Times New Roman, Georgia, Arial Black, Lucida Sans Unicode, Palatino Linotype, Franklin Gothic Medium, Sylfaen
Mac-OS: Helvetica, Lucida Grande, Monaco, Geneva, Courier, Arial, Verdana, Times, Helvetica Neue, Georgia, Trebuchet MS, Times New Roman, Arial Black, Gill Sans, Courier New, Impact, Futura, Comic Sans MS
Die Übereinstimmenden Schriften sind:
- Verdana
- Arial (am besten mit Fallback auf Helvetica)
- Trebuchet MS
- Courier New (besser mit Fallback auf "Courier")
- Georgia
- Times New Roman (besser mit Fallback auf "Times")
- Arial Black
- Impact
- Comic Sans MS
Wie man sieht, hält sich die Auswahl in Grenzen. In der Unix/Linux-Welt sind diese Schriften nur etwa auf der Hälfte aller Systeme vorhanden. Die andere Hälfte der Linux-Anwender begnügt sich mit der von ihnen selbst eingestellten Standardschriftart und fährt damit auch nicht schlecht.
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Seitenrand
Während das Hintergrundbild das Browserfenster vollständig ausfüllt, werden Texte oder sonstige Seiteninhalte immer etwas eingerückt. Es ist daher z.B. nicht möglich, ein Logo wirklich ganz oben links in die Ecke zu bringen. Schuld daran sind Randabstände links, rechts, oben und unten, die der Browser automatisch verwendet. Das macht auch Sinn, denn es würde einfach nicht gut aussehen, wenn normaler Text stets ganz am linken Bildrand beginnt. Der Browser verwendet diese Grundeinstellung, 10 Pixel Randabstände
links und rechts, sowie 12 Pixel Randabstände oben und unten so lange, wie er keine anderen Angaben vorliegen hat.
Nun könnte man die Seitenränder ganz einfach in den Dokumenteigenschaften einstellen. Dort klickt man auf den Karteikartenreiter " Stile" und findet dort die Eingabefelder für Ränder links und oben. Die verwendeten HTML-Attribute entsprechen aber nicht den Vorgaben des W3C. Außerdem kann man damit nur den linken und den oberen Rand einstellen (die gegenüberliegenden Ränder werden dann vom Browser automatisch angepasst). Daher rate ich vom Gebrauch dieser Einstellung ab. Zeitgemäßer und auch W3C-konform
ist die CSS-Variante.
Dafür muss man sich bei Namo WebEditor aber durch einige Dialogboxen hindurch klicken. Je nach Programmversion geht das unterschiedlich und z.T. auch nur mit ein paar Tricks. Daher ist es einfacher, wenn man den HTML-Quelltext bearbeitet. Öffne also die HTML-Ansicht Deiner Seite und füge irgendwo zwischen < head> und < /head> folgendes ein:
< style> < !--
<
body { margin:0 }
-->
<
/style>
So könnte das z.B. aussehen:
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< head>
<
meta http-equiv=" content-type" content=" text/html charset=iso-8859-1" >
<
title>
Dokument ohne Seitenränder< /title>
<
meta name=" generator" content=" Namo WebEditor" >
<
style>
<
!--
body { margin:0 }
-->
<
/style>
<
/head>
|
Weist man auf diese Weise dem < body> -Tag den CSS-Stil " margin:0 " zu, so werden kurzerhand alle Ränder auf Null gesetzt und verschwinden somit. Du kannst natürlich auch andere Maße verwenden. Und vor allem kannst Du auch jedem Rand ein eigenes Maß zuweisen. Hier noch ein Beispiel mit unterschiedlichen (recht breiten) Rändern, die vielleicht nützlich sind, wenn man die Seite ausdrucken und abheften will:
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< head>
<
meta http-equiv=" content-type" content=" text/html charset=iso-8859-1" >
<
title>
Dokument ohne Seitenränder< /title>
<
meta name=" generator" content=" Namo WebEditor" >
<
style>
<
!--
body { margin-top:30 margin-bottom:35 margin-left:60 margin-right:40 }
-->
<
/style>
<
/head>
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Tabelle mit runden Ecken
Erstellt man eine Tabelle, dann ist sie normalerweise eckig wie das folgende Beispiel:
Tabelle mit einer Zelle;
z.B. als dekoratives Textfeld |
Eckige Formen wirken aber "altbacken". Runde Formen hingegen sind modern. Also wünscht man sich abgerundete Tabellenecken, vielleicht so ähnlich wie im folgenden Beispiel:
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Tabelle mit runden Ecken;
als noch dekorativeres Textfeld |
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Der Profi nutzt CSS, was aber gar nicht so unproblematisch ist, weil der Internet-Explorer das nicht ohne Klimmzüge unterstützt. Wir machen das daher lieber mit Hilfe von Grafiken und nutzen eine Tabelle.
Uns so geht das:
Die runden Ecken bestehen aus Viertelkreisen. Die sehen in unserem Beispiel so aus:
Diese müssen wir mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogrammes erstellen. Tipp: Erzeuge einfach einen Kreis und zerschnipple den dann in vier Teile:
Und nun erstellen wir eine 3x3-Tabelle; in die Mitte kommt natürlich unser Text und in die 4 Ecken kommen die 4 Bilder mit den Viertelkreisen:
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Tabelle mit runden Ecken;
als noch dekorativeres Textfeld |
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Den Text müssen wir in diesem Beispiel noch in der Tabellenzelle zentrieren und außerdem löschen wir alle Größenangaben der Tabelle und aller Zellen:
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Tabelle mit runden Ecken;
als noch dekorativeres Textfeld |
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Jetzt müssen die Tabellenzellen noch eingefärbt werden. Außerdem verschwinden die Tabellenränder, indem wir deren Breiten auf 0 setzen. Das könnte dann z.B. so aussehen:
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Tabelle mit runden Ecken;
als noch dekorativeres Textfeld |
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Da unsere Ecken eine dunkle Umrandung haben, benötigen wir 4 weitere Bilder:
... und wenn wir schon dabei sind, erzeugen wir auch die Hintergrundfarbe:
Diese setzen wir als Hintergrundbilder in die entsprechenden Zellen der Tabelle ein und schon ist unser Werk vollendet:
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Tabelle mit runden Ecken;
als noch dekorativeres Textfeld |
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Beachte, dass weder Tabelle noch Zellen eine Größenangabe bekommen und dass sich in den Eck-Zellen wirklich nur das Bild der jeweiligen Ecke befindet und dass die Randzellen oben, unten rechts und links leer bleiben. Irgendwelche Textelemente und Größenangaben könnten die Tabellenzellen verzerren. Nur die mittlere Zelle wird mit Text gefüllt und darf gern auch eine bestimmte Zellenbreite bekommen.
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Noch ein Beispiel:
Hier wurde die mittlere Zelle größer eingestellt und mit mehr Text gefüllt. Der Text ist nun linksbündig und beginnt am oberen Zellenrand. Die Tabelle wird auf der Seite zentriert.
So könnte man das z.B. als Design-Element für eine Webseite einsetzen.
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Favicon
In der Adresszeile des Browsers erscheint ganz links immer ein Icon. Bei den meisten Webseiten steht dort das "e" des Internet Explorers bzw. Mozillas Icon, ein leeres Blatt. Aber immer mehr Webseiten haben auch ein eigenes Icon. Beim Speichern von Favoriten wird dieses Icon auch in die Favoritenliste übernommen, wodurch die Seiten sehr leicht wiedererkannt werden können. Dem entsprechend nennt man es "Favoriten-Icon" oder kurz: Favicon. Ich spare mir die weiteren Ausführungen an dieser Stelle,
denn es gibt dazu bereits sehr ausführliche Informationen im Web:
Was ist ein FAVICON? Wie bindet man das ein?
http://www.favicons.de http://de.wikipedia.org/wiki/Favicon http://michael-hocke.de/tutorial/favicon.php
FAVICON Generator - FAVICON online erstellen
Favicon zum selber pixeln (optional Bildupload)
http://favicon-generator.org
http://www.favicon.cc
http://www.degraeve.com/favicon http://www.rw-designer.com/online_icon_maker.php
Favicon vom Bild (Upload) - oft auch als animiertes Favicon
http://tools.dynamicdrive.com/favicon http://www.chami.com/html-kit/services/favicon
animiertes Favicon vom Bild (Upload) mit Scrolltext
http://www.favicon-maker.de
http://www.favinator.de
http://www.webmaster-elite.de/online-tools/favicon-generator.html
Favicon von Text
http://antifavicon.com
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Passwortabfrage
Ich möchte einen privaten Bereich auf der Homepage einrichten und diesen durch eine Passwortabfrage vor dem öffentlichen Zugriff schützen.
Dazu gibt es im Prinzip die folgenden Möglichkeiten:
- Passwortschutz auf direkt dem Webserver einrichten
- Passwortschutz mittels Serverscript (PHP, Perl)
- HTML-Seite nicht direkt verlinken und Dateinamen, bzw. Verzeichnisnamen geheim halten.
- Wie 3. aber mit Passwortabfrage per JavaScript
- Passwortabfrage per JavaScript mit Passwörtern in einer externen JavaScript-Datei
- Passwortschutz auf direkt dem Webserver einrichten
Der allgemein übliche und weit verbreitete Apache-Server kann durch spezielle Steuerdateien dazu veranlasst werden, dass er vor dem Zugriff auf eine bestimmte Datei bzw. auf einen bestimmten Ordner eine Passwortabfrage durchführt. Die Steuerdatei heißt .htaccess
Bevor man diese Technik anwenden kann, muss man sich damit vertraut machen. Ich verweise zu diesem Zweck auf einen Artikel bei SELFHTML: .htaccess - Server-Reaktionen kontrollieren
Der Zugriff auf diese Steuerdatei durch einen Hobby-Webmaster ist nicht ganz unproblematisch. Viele Provider lassen diese Art der Serversteuerung daher nicht zu. Alternativ dazu bieten die Provider in ihren Kundenzugängen eine bequemere und weniger problematische Möglichkeit an, um Dateien oder Verzeichnisse mit einem Passwort zu schützen.
- Passwortschutz mittels Serverscript (PHP, Perl)
Wenn die erste und sicherste Methode nicht in Frage kommt, dann besteht die Möglichkeit, den Zugang zu bestimmten Inhalten über ein Serverscript zu steuern. Im einfachsten Falle wäre das PHP. Dies setzt natürlich entsprechende PHP-Kenntnisse voraus. Im WWW finden sich zwar auch einige fertige Scripts. Aber wie soll man ohne entsprechendes Hintergrundwissen kontrollieren, ob sich der Programmierer nicht ein kleinen "Hintertürchen" gelassen hat.
- HTML-Seite nicht direkt verlinken; geheime Datei- bzw. Verzeichnisnamen
Der einfachste Weg ohne Server-Steuerdatei oder Serverscript ist die Verwendung eines nicht öffentlich publizierten Dateinamens. Berechtigten Usern schickt man einen Link oder sie geben die geheime Adresse in der Adress-Zeile des Browsers ein.
- Wie 3. aber mit Passwortabfrage per JavaScript
Mit etwas JavaScript kann man die automatische Umleitung zu einer anderen Seite bewirken. Diese Umleitung kann man auch von der Eingabe eines Passwortes abhängig machen. Genau genommen gibt man den Dateinamen des Verzeichnisses oder der HTML-Datei an und wird dann zu dieser weitergeleitet. Lies darüber mehr unter: JavaScript zur Passwortabfrage
- Passwortabfrage mit JavaScript und Zugangsdaten in einer externen JavaScript-Datei
Dies ist die unsicherste Methode und eigentlich nur JavaScript-Spielerei. Wenn man die Passworte in einer Datei (egal ob HTML oder Scriptressource) auf dem Server ablegt, dann stellt das für einen Hacker keine nenneswerte Hürde dar.
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