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Namo WebEditor 6 und 2006 und leider sogar auch 8:
Mozilla Firefox zeigt Navigationsleisten mit Flashbuttons nicht an
Das Problem:
In den Navigationsleisteneigenschaften unter "Linktyp" kann man "Flash-Schaltflächen" auswählen. Sodann verwendet Namo WebEditor für die Navigationsleiste Flash-Animationen. In dem Pfad zu den Flash-Dateien im Unterordner "nav" verwendet Namo WebEditor aber den unter Windows üblichen Backslack an Stelle des normalen Slash. Das hat zur Folge, dass der Pfad in einer anderen Umgebung als Windows nicht korrekt aufgelöst wird. Nach dem Upload auf einen Server, der i.d.R. unter Linux oder
Unix läuft werden die Flash-Animationen daher nicht angezeigt. Zumindest nicht in Firefox. Der Internet Explorer, welcher von Hause aus sehr fehlertolerant ist, zeigt die Flashbuttons ohne zu murren an.
Die Lösung:
Pro Flash-Button müssen 2 Zeilen im HTML-Code korrigiert werden. Das am bequemsten mittels der Funktion "Globales Suchen und Ersetzen". So z.B. kann der fehlerhafte Code aussehen:
<object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" ...u.s.w... align="texttop">
<param name="movie" value="nav\nav_8_index_btn_homeh.swf">
<param name="play" value="true">
<param name="loop" value="true">
<param name="quality" value="high">
<param name="Menu" value="false">
<param name="WMode" value="Window">
<embed src="nav\nav_8_index_btn_homeh.swf" play="true" ...u.s.w... ></embed>
</object>
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Das Objekt benötigt ein Active/X-Plugin, welches nur vom Internet Explorer unter Windows verwendet wird. Damit die Flashbuttons überhaupt von anderen Browsern angezeigt werden, gibt es zusätzlich das alte Embed-Tag. Obwohl der IE die Flashbuttons anzeigt, sollten dennoch beide Zeilen korrigiert werden. Das geht aber nicht so einfach, denn Namo WebEditor verweigert im HTML-Quelltexteditor den Zugriff auf den Code der Navigationsleiste. Das tut er aus gutem Grunde, denn der Code wird automatisch erzeugt und an
Veränderungen in der Navigationsstruktur angepasst. Wenn wir hier etwas ändern wollen, dann müssen wir den Code aus Namos Fuchtel entreißen.
Seinen Code markiert Namo WebEditor durch Kommentarzeilen im HTML-Code wie folgt:
<!--NAMO_NAVBAR_START T f C h -1 8 2 4 3 5 -->
Hier folgt der Code der Navigationsleiste und abschließend kommt die Abschlussmarkierung:
<!--NAMO_NAVBAR_END-->
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Bevor wir also den Fehler im Code korrigieren können, müssen wir diese Kommentarzeilen bearbeiten. das geht natürlich auch nicht im normalen Quelltexteditor von Namo. Aber über die Funktion "Globales Suchen & Ersetzen" können wir darauf zugreifen. Also wenden wir folgendes an:
Aus dem Menü "Bearbeiten" wählen wir "Global suchen & ersetzen". Dann suchen und ersetzen wir in zwei Durchgängen wie folgt:
1. Globales Suchen & Ersetzen von NAMO_NAVBAR_ auf
NONO_NAVBAR_ 2. Globales Suchen & Ersetzen von nav\ auf
nav/
Achte darauf, dass nur HTML-Dokumente und nur der HTML-Quellcode durchsucht werden sollen. Schließe vor dieser Prozedur am besten alle im Editor geöffneten Seiten. Es werden sämtliche Seiten durchsucht und geändert. Vielleicht solltest Du vorher eine Sicherheitskopie Deiner Homepage anlegen, nur für den Fall, dass etwas schief läuft.
Nach dieser Änderung kann Namo WebEditor nicht mehr auf die Navigationsleisten zugreifen. Solltest Du irgendwann einmal eine Änderung daran vornehmen wollen bzw. die Navigationsstruktur verändern, dann musst Du zunächst die Kontrolle an Namo zurückgeben wie folgt:
- Globales Suchen & Ersetzen von NONO_NAVBAR_ auf NAMO_NAVBAR_
Nachdem Namo die erforderlichen Anpassungen an der Navigation vorgenommen hat, werden die Flashbuttons natürlich wieder nicht angezeigt. Daher muss abschließend wieder wie oben beschrieben vorgegangen werden.
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Namo WebEditor 6 , 2006 und 8:
Netscape meldet Fehler bei Fotoalbum
Das Problem:
Wenn man mit Namo Webditor ein Fotoalbum des Typs " Diashow" ohne automatischen Bildwechsel erstellt ("Automatischer Bildwechsel nach n Sekunden" nicht aktiviert), dann kommt bei Aufruf der Vergrößerung mit Netscape/Mozilla eine Fehlermeldung, so etwa nach dem Motto: " Die Datei %7 konnte nicht gefunden werden."oder 400 Bad Request - Your browser sent a request that this server could not understand oder was immer der Webserver dazu meint, wenn man eine Seite namens "%7" oder "%6" von ihm verlangt...
Die Lösung:
Bei der Erstellung des Foto-Albums Typ " Diashow" sollte man stets den automatischen Bildwechsel aktivieren. Wenn aber der Bildwechsel absolut nicht erwünscht ist, dann setzte einfach eine sehr hohe Zeit ein, z.B. 999 Sekunden.
Um ein bereits fertiges Foto-Album nicht noch einmal komplett neu erstellen zu müssen, kannst du die Webseiten, auf denen sich die großen Bilder befinden nachbearbeiten. Du musst im HTML-Code die Zeile < META HTTP-EQUIV="
refresh" content=" %6 URL=%7" > finden und sie ersatzlos löschen.
Wenn es sehr viele Seiten/Bilder sind, dann kannst Du die Funktion " Globales Suchen und Ersetzen" verwenden. Durchsuche damit den HTML-Code aller HTML-Dokumente des Fotoalbums und ersetze die Zeile < META HTTP-EQUIV="
refresh" content=" %6 URL=%7" > durch ein Leerzeichen.
Bedenke aber: Globales Suchen und Ersetzen kann nicht rückgängig gemacht werden. Erstelle ggf. erst eine Sicherungskopie von Deiner Homepage.
Der Grund für das Problem:
Namo WebEditor ab Version 6 hat einen Bug im Fotoalbum-Assistenten. Verwendet man den automatischen Bildwechsel, dann wird eine Meta-Anweisung wie folgt erzeugt:
< META HTTP-EQUIV=" refresh" ....>, um die Weiterleitung zum nächsten Bild auszulösen.
Ist die automatische Diashow aber nicht aktiviert, dann sollte die Anweisung einfach entfallen. Namo WebEditor fügt jedoch eine falsche Meta-Anweisung ein:
<html>
<head>
<!-- Inserted by TRADOS: -->
<META HTTP-EQUIV=" content-type" CONTENT=" text/html charset=iso-8859-1" >
<META HTTP-EQUIV=" refresh" content=" %6 URL=%7" >
<meta name=" generator" content=" Namo WebEditor v6.0" >
</head>
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Der Browser versteht die Zeitangabe (content=%6) natürlich nicht. Während Internet Explorer, Opera und Safari daher die ganze Anweisung ignorieren und nichts weiter geschieht, versucht Mozilla Firefox sein Glück und daher zeigt er die Seite kurz an - erzeugt dann aber eine Fehlermeldung. In der aktuellen Version kommt die nicht mehr von Firefox, sondern vom Server. Sie kann also je nach Provider etwas unterschiedlich aussehen.
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Mozilla/Netscape zeigt Texte oder Bilder nach unten versetzt an
Beispiel: In einer Tabellenzelle befindet sich eine Textzeile. Diese wird im Internetexplorer korrekt angezeigt. Aber Firefox zieht die Tabelle auseinander. Es sieht dann aus wie in folgendem Beispiel:
Im Internet-Explorer sieht dies aus wie folgt:

In Mozilla Firefox sehen wir das folgende Bild:

Dies liegt an der unterschiedlichen Art, wie Internet-Explorer und Firefox einen Absatz interpretieren. Grundsätzlich wollen wir zwei Absätze ja durch eine Leerzeile trennen. Der Internet Explorer achtet dabei sehr genau darauf, ob nach einem Absatz noch ein Element (ggf. noch ein Absatz) folgt und fügt in diesem Falle die Leerzeile dazwischen ein. Folgt aber auf den Absatz nichts mehr, dann unterlässt der IE die Zeilenschaltung. Dadurch ist es möglich, dass z.B. in der Tabelle der Absatz nur als Textzeile
ausgegeben wird.
Firefox aber fügt auf jeden Fall eine Leerzeile ein. Bei unserem Beispiel sogar je eine vor und hinter dem Absatz, wodurch die Tabellenzelle so aufgeblasen wird. Ähnlich kann es auch gehen, wenn man das in eine Ebene (Layer) einfügt. Im Gegensatz zur Tabelle wird die Ebene aber nicht automatisch in ihrer Größe angepasst. So erscheint der Text einfach nur versetzt.
damit es auch mit Mozilla klappt, könnte man in diesem Falle auf den Absatz verzichten. Im obigen Beispiel sieht der HTML-Code etwa so aus:
<table border="2" width="100" cellpadding="5" cellspacing="2">
<tr>
<td>
<p align="center">Button</p>
</td>
</tr>
</table>
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Für die Zentrierung hat Namo WebEditor einen Absatz definiert, erkennbar am Tag <p ...> ... </p>; oben rot markiert. Wenn man ohne das Absatz-Tag auskommt, es also einfach entfernt und die Zentrierung statt dessen in den Tabellenzelleneigenschaften vornimmt, dann ist damit das Problem gelöst. Man kann auch die Absatz-Tags durch <div>-Tags ersetzen. Das würde dann so aussehen:
<table border="2" width="100" cellpadding="5" cellspacing="2">
<tr>
<td>
<div align="center">Button</div>
</td>
</tr>
</table>
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Mittels CSS kann man das Übel auch direkt bei der Wurzel fassen und Firefox anweisen, diesen Absatz nicht durch Abstände oben und unten zu ergänzen:
<table border="2" width="100" cellpadding="5" cellspacing="2">
<tr>
<td>
<p style="margin:0">Button</p>
</td>
</tr>
</table>
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Gleiches wie für Absätze gilt auch für Überschriften (<h1>, <h2>, <h3> u.s.w.)
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Netscape zeigt Hintergrundfarben in Tabellen nicht an
Ich habe eine Tabelle erstellt. Die Tabelle hat ein Hintergrundbild. Für Leute, die grundsätzlich keine Bilder anzeigen lassen, habe ich auch eine Hintergrundfarbe für die Tabelle bestimmt. Meine Tabelle hat diverse Zellen mit verschiedenen anderen Hintergrundfarben. In einer Tabellenzelle befindet sich eine weitere Tabelle, die wieder eine eigene Hintergrundfarbe hat. In der Vorschau wird alles richtig angezeigt. Aber bei Netscape verschwinden die Hintergrundfarben der Zellen und der
verschachtelten Tabelle. In manchen Zellen befindet sich teilweise die Hintergrundfarbe der Tabelle. Ansonsten sieht man nur das Hintergrundbild der " unteren" Tabelle!
Dieses ist ein typisches Netscape 4.x - Problem. Das Hintergrundbild der Tabelle dominiert sämtliche Zellen und verschachtelte, innere Tabellen. Hintergrundbilder von Zellen dominieren auch Tabellen, die in dieser Zelle liegen.
Mein Rat: Verwende in einer Tabelle konsequent entweder Hintergrundbilder oder Hintergrundfarben. Niemals beides gleichzeitig. Dann kannst Du sicher sein, dass auch ältere Netscapeversionen damit keine Probleme hat.
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Netscape zeigt auf Ebenen keinen Rollover-Effekt an
Ich habe meine Navigationsleiste in eine Ebene eingefügt, die ich mittels Skript-Wizard in eine Fließebene verwandelt habe, so dass die Nav.-Leiste „schwebt“. IE zeigt alles richtig an. Bei Netscape funktionieren die Roll-Over-Effekte aber nicht mehr!
Namo baut das Java-Skript, welches den Roll-Over-Effekt steuert, in den Kopf (zwischen < head> und < /head> ) ein. Damit es mit Netscape 4.x ebenfalls funktioniert, musst Du das Java-Skript aus dem Kopf herausnehmen und direkt hinter den Anfang der Ebene versetzten. Also unmittelbar nach dem < div> -Tag, welches die Ebene definiert.
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Netscape zeigt versteckte Tabellenrahmen trotzdem an
Ich habe für mein Seitenlayout eine Tabelle erstellt. Die Tabellenrahmen sollen unsichtbar sein, daher habe ich in den Tabelleneigenschaften unter Rahmen den Typ " Verstecken" ausgewählt. Im Internet Explorer sieht die Seite nun auch genau so aus, wie ich mir das gedacht habe. Aber Netscape 4.7 zeigt alle Tabellenrahmen an! Was kann ich tun, damit auch Netscape kapiert, dass die Tabellenränder unsichtbar sein sollen?
Wenn man den Rahmentyp " Verstecken" auswählt, dann wird im HTML-Code das Tag-Attribut " border" einfach weggelassen. Der Internet-Explorer interpretiert das Fehlen dieses Attributes tatsächlich als " weglassen" . Netscape meint aber, man muss auf die Standardeinstellungen zurückgreifen, wenn man keine andere Information erhält. Also werden die Rahmen einfach in Standardstärke angezeigt.
Damit auch Netscape kapiert, dass die Rahmen nicht angezeigt werden sollen, darf man sie also nicht einfach verstecken. Wähle statt dessen den Rahmentyp " Normal" aus und gib bei der Rahmenstärke den Wert NULL ein. Dies ergibt im Quelltext das Attribut border=" 0" , welches sowohl Netscape als auch Internet Explorer richtig interpretieren.
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