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Tipps und Tricks und FAQ HTML-Quelltext

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Umlaute im Quelltext werden nicht kodiert

In Namo WebEditor 3 bzw. 4.0 wurden Umlaute, wie " ÄÖÜ" oder das " ß" im Quelltext noch korrekt kodiert. Aus " Ä" wurde also beispielsweise " & Auml " und das " ß" wurde " & szlig " . Nun habe ich Namo 5.0 und plötzlich steht da ganz normal " ÄÖÜß" im Quelltext. Das ist doch nicht richtig! Wie kann ich Namo dazu bewegen, den Quelltext korrekt zu kodieren??

Wenn Du in den Dokumenteigenschaften unter " Allgemeine Einstellungen" den Zeichensatz als Westeuropäisch (ISO) bzw. Westeuropäisch (Windows) definiert hast, werden die westeuropäischen Umlaute im Quelltext nicht mehr kodiert. Das ist so seit Namo Version 4.04 und vollkommen richtig. Durch das Tag " < meta http-equiv=" content-type" content=" text/html charset=iso-8859-1" > " wird der Browser ja bereits angewiesen, diese Zeichen korrekt anzuzeigen.

Wenn Du die Kodierung der Umlaute (Entities) erzwingen willst, dann wähle in den Dokumenteigenschaften einfach einen anderen Zeichensatz. Beispielsweise " Mitteleuropäisch (ISO)" oder " Unicode (UTF-8) oder auch " Benutzerdefiniert" . Verwende aber lieber nicht die Zeichensatzdefinition " (benutzerdefiniert)" - also klein geschrieben und in Klammern. Dadurch bleibt der Zeichensatz des Dokumentes nämlich gänzlich undefiniert, aber Namo greift auf die Standardeinstellungen in Deinem Browser (MS Internet Explorer) zurück! Wenn dort " Westeuropäisch" eingestellt ist, werden die Umlaute nicht kodiert! Da aber die Definition des Zeichensatzes im Dokument wegfällt, wird Deine Webseite dann von ausländischen Browsern mit großer Sicherheit falsch angezeigt.

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Sprachenabhängige Sonderzeichen verwenden

Damit der verwendete Zeichensatz im Browser korrekt wiedergegeben werden kann, ist eine entsprechende Information erforderlich. In den Dokumenteigenschaften unter " Allgemeine Einstellungen" kannst Du den Zeichensatz definieren. Für die in Deutschland üblichen Schriftzeichen mit den Umlauten ÄÖÜ wählt man den Zeichensatz Westeuropäisch (ISO). Namo WebEditor erzeugt dann das HTML-Tag " < meta http-equiv=" content-type" content=" text/html charset=iso-8859-1" >". Wie bereits weiter oben ausgeführt werden die Umlaute dann auch im HTML-Quelltext als solche eingefügt und müssen nicht mehr durch sog. "Entities" kodiert werden (z.B. Ä = &Auml;).

Wenn Du die speziellen Zeichen einer Sprache wie z.B. Polnisch verwenden willst, dann musst Du den entsprechenden Zeichensatz (also z.B. Mitteleuropäisch ISO 8859-2 auswählen. Allerdings kann es sein, dass Namo WebEditor die Zeichen trotzdem nicht richtig anzeigt. Namo WebEditor hält sich gern an den Zeichensatz, der in Windows eingestellt ist. Im Webbrowser sind die Zeichen dann aber OK.

Um allen Schwierigkeiten aus dem Wege zu gehen empfiehlt sich die Verwendung des Zeichensatzes "Unicode (UTF-8)". Dadurch wird ein international gültiger Zeichensatz verwendet und Sonderzeichen werden mittels "Entities" kodiert. Die Texteingabe sollte dann möglichst nur im WYSIWYG-Modus geschehen. Gibt man die Sonderzeichen im HTML-Quellcode ein, dann werden sie aber spätestens beim nächsten Umschalten in den WYSIWYG-Modus in Entities umgewandelt.

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Wissenswertes über die Doctype-Deklaration

Namo Webditor 3 besteht darauf, die folgende Doctype-Deklaration einzubauen:
< !DOCTYPE HTML PUBLIC " -//W3C//DTD HTML 4.0//EN" >
Diese Zeile wird bei jeder neuen Seite und bei jedem Speichern eingefügt. Verändert man sie, so wird sie beim nächsten Speichern automatisch wieder hergestellt. Das lässt sich nicht abstellen.

Namo hat dieses Manko erkannt, und ab Version 4 kann man diese Zeile verändern oder ganz weglassen. Sie wird auch nicht mehr automatisch in jede neue Seite eingebaut. Bis Version 5.5 wird sie aber automatisch eingefügt, wenn man die HTML-Korrektur laufen lässt. Eine Einstellung, mit der man die Doctype-Zeile beeinflussen kann, gibt es nicht. Namo WebEditor wendet keine bestimmte HTML-Version an. Es hängt ganz vom Anwender ab, welche Formatierungen und Features er in seine Seite einbaut. Ab Version 6 wird diese Zeile überhaupt nicht mehr unterstützt. Von nun an bleibt es jedem selbst überlassen, ob er sie verwendet und was er dort hineinschreibt.

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W3C-Validator meckert Quelltexteinträge an, wie: " namo_textbox" und " namo_layoutbox" !

Verwendet man Layouttabellen, dann fügt Namo einige Markierungen in den Quelltext ein. Diese werden vom Browser ignoriert. Der strenge HTML-Validator muss sie natürlich bemängeln. Im allgemeinen kann man diese Fehlermeldungen ignorieren. Wer aber Wert darauf legt, dass die Hopemage dem W3C-Standard entspricht, der kann die Layouttabellen in normale Tabellen umwandeln. Zur späteren Nachbearbeitung der Homepage ist es jederzeit möglich, die Tabelle wieder in eine Layouttabelle umzuwandeln.

 

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